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FAQ - Häufig gestellte Fragen (und ihre Antworten)

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät und die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der FSU Jena betreiben im Bau 6/7 des Universitätscampus ein Fakultätsrechnernetz, auch als Intranet der beiden Fakultäten(Betreiberfakultäten) bezeichnet. Die nachfolgenden Hinweise behandeln die wichtigsten Punkte, um korrekt mit dem System zu arbeiten.

Ab dem Sommersemester 2018 laufen die Rechner im A+B-Pool unter dem Nutzerverwaltungssystem "Active Directory" - beachten Sie bitte die nachfolgenden Erläuterungen.

  1. Welche Systeme stehen Ihnen standardmäßig als Angehöriger der WiWiFak/ReWiFak zur Verfügung, welche Benutzerkennzeichen/Logins werden dafür zur Verfügung gestellt?
  2. Wie erhalten Studenten die Zugangsberechtigungen für die Logins?
  3. Wie lange sind die Logins gültig?
  4. Welche wesentlichen Dienste stehen Ihnen unter welchem Login zur Verfügung?
  5. Was bedeuten Benutzerkennzeichen, Login, Account und Passwort?
  6. Was ist beim Einloggen zu beachten, an welchen Systemen können Sie arbeiten?
  7. Was ist beim Drucken zu beachten?
  8. Was ist ein persönlicher Home-Ordner, welche Limits hat er?
  9. Was für Dateirechte besitzt ein Nutzer auf den Servern?
  10. Wie kann man gelöschte Dateien auf den Servern wiederherstellen oder dauerhaft entfernen?
  11. Was ist bei Passwörter zu beachten, wie kann man sie ändern?
  12. Was ist bei Störungen zu beachten, was ist insbesondere bei Virenbefall zu tun?

 

1. Welche Systeme stehen Ihnen standardmäßig als Angehöriger der WiWiFak/ReWiFak zur Verfügung, welche Benutzerkennzeichen/Logins werden dafür zur Verfügung gestellt?

Als Angehöriger der Rechtswissenschaftlichen bzw. der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät bekommen Sie standardmäßig mehrere Logins für die Rechnersysteme der Universität:

    • Einen Loginnamen für das Fakultätsnetz im Bau 6/7 (am Uni-Campus an der Westseite des Ernst-Abbe-Platzes, mit der Adresse Carl-Zeiss-Str. 3). Mit diesem Loginnamen können Sie mehrere gleichnamige Logins am Fakultätsnetz nutzen.
    • Einen gleichen Loginnamen für das Universitätsrechenzentrum (URZ), mit dem Sie verschiedene Logins an den verbundenen Systemen des URZ nutzen können.
    • Die Auflistung der jeweiligen Logins und Dienste ist der Frage 6 zu entnehmen.

Bitte beachten Sie:

    • Die Logins haben den gleichen Namen, sind aber für unterschiedliche Systeme.
    • Jedes Login hat ein gesondertes Passwort (Am besten setzt man diese Passwörter gleich. Das Passwort für das URZ-Login wird im Geltungsbereich der untenstehenden Dienste synchronisiert!).
    • Für Studierende werden über die Logins auch die jeweiligen Druckkosten abgerechnet (getrennt nach URZ und Fakultätsnetz).

 

2. Wie erhalten Studierende die Zugangsberechtigungen für die Logins?

  • Loginnamen am Universitätsrechenzentrum: Sie müssen mittels der bei der Immatrikulation zugesandten Daten eine Selbstregistrierung vornehmen. Damit erhalten Sie Zugang für die Login-Berechtigungen am URZ. Sie bestätigen die Nutzerordnung und setzen sich Ihr Passwort.
  • Loginnamen für das Fakultätsnetz: Sie beantragen die Berechtigungen bei der Poolaufsicht im Raum 2.15 des Baus 6/7 (dies ist das Gebäude der WiWiFak und ReWiFak, Carl-Zeiss-Str. 3 bzw. Westseite des Uni-Campus am Ernst-Abbe-Platz) Bitte weisen Sie sich mit einem Lichtbildausweis aus und geben eine Studienbescheinigung bzw. eine Kopie der Thoska ab. Nach Antragseingang erhalten Sie sofort ein Initialpasswort für das das Nutzerverwaltungssystem "eDirectory" (Erklärung siehe unten) des Fakultätsnetzes und können das Login sofort nutzen. Passen Sie bitte, wie unten beschrieben, dieses Initialpasswort an Ihr Passwort für das URZ an.

 

3. Wie lange sind die Logins gültig?

  • Die Logins der Studierenden sind jeweils ein Semester gültig und werden zum neuen Semester automatisch verlängert, wenn der Inhaber weiterhin immatrikuliert ist.
  • Nebenfachstudierende der Betreiberfakultäten können laut Nutzerordnung ein Login am Fakultätsrechnernetz bekommen.
  • Mitarbeiterlogins sind für die Dauer ihres Beschäftigungsverhältnisses an der FSU Jena gültig.
  • Mit dem Ablauf der Zugangsberechtigung werden alle zugeteilten Rechte entfernt und die individuellen Daten des Nutzers können gelöscht werden.

 

4. Welche wesentlichen Dienste stehen Ihnen unter welchem Login zur Verfügung?

  • Logins für das Fakultätsnetz:
    • Studierende und Lehrkräfte erhalten Zugang zu den Rechnern der Pools des Fakultätsnetzes im Bau 6/7 auf dem Campus. 
    • Mitarbeiter erhalten damit den Zugang zu ihren Arbeitsplatzrechnern.
    • Zugriff auf ihre Dateien auf den Fakultätsservern über das Internet mit dem Filr-Dienst

     

5. Was bedeuten Benutzerkennzeichen, Login, Account, Passwort, E-Mail- und Rechneradresse?

  • Benutzerkennzeichen und Login werden hier synonym verwendet. Wie auf dieser Seite näher erläutert wird, besitzt jeder Nutzer der Fakultät mehrere standardmäßige Logins.
  • Mit jedem Login ist ein netzinternes Konto verbunden. Da prinzipiell verschiedenste Rechneraktivitäten darüber abgerechnet werden können, wird in diesem Sinn auch das Login als Account bezeichnet. Das netzinterne Konto dient für Studierende am Fakultätsrechnernetz zur Druckkostenabrechnung (siehe unten).
  • Die individuelle Nutzung von Logins wird über ein Passwort geschützt. Dies sollte nur Ihnen bekannt und nicht einfach zu ermitteln sein. Unten sind weitere Erläuterungen zum Gebrauch des Passwortes zu finden.
  • Für das Login am Rechenzentrum steht Ihnen eine Mailbox an der Uni-Jena zur Verfügung (in der Form: unter Beachtung der Eindeutigkeit).
  • Jeder Rechner verfügt über hard- und softwarespezifische Einstellungen, die ihn eindeutig adressierbar machen. In Verbindung mit Log-Protokollen kann festgestellt werden, unter welchem Login zu welcher Zeit an welchem Rechner gearbeitet wurde.



6. Was ist beim Einloggen zu beachten, an welchen Systemen können Sie arbeiten?

  • In den Computerpools A (Raum 2.14), B (2.16) und C (2.17) steht als Betriebssystem Windows zur Verfügung: Im A+B-Pool ist dies die Version "Windows 10" und im C-Pool "Windows 7".
  • Im Zuge einer strategischen Umstellung werden die Pools zur Zeit von unterschiedlichen Nutzerverwaltungssystemen gesteuert.
  • Die Nutzerverwaltung des Fakultätsnetzes besteht aus zwei unterschiedlichen Teilsystemen: Dem älteren "eDirectory" von Novell  und einer „Active Directory“ Domäne von Microsoft.
  • Während bis zum Wintersemester 2017 alle Poolrechner unter Verwaltung des eDirectory-Systems standen, ist dies jetzt nur noch für den C-Pool der Fall.
    • A+B Pool stehen jetzt unter der Verwaltung unserer "Active Directory" Domäne (Fachbegriff für eine Verwaltungseinheit) mit dem Namen "B67AD".  Die Rechner im A+B-Pool sind darauf eingestellt.
    • Die Eigenschaften eines B67AD-Logins werden automatisch mit dem Nutzerverwaltungssystem des Uni-Rechenzentrums synchronisiert. Das betrifft auch das Passwort zu dem B67AD-Login. Damit haben Sie in unserer B67AD-Domäne das gleiche Passwort wie im Rechenzentrum, wie in Friedolin, wie in der Thulb und allen anderen oben erwähnten Diensten des Rechenzentrums.
    • Auch das Passwort für unser Fernzugriffssytem Filr.b67 wird automatisch mit dem Passwort der "B67AD" Domäne synchronisiert.
    • Die Druckabrechnung läuft dagegen in allen Pools weiterhin über das eDirectory-System (damit Sie nicht mehrere Konten nutzen müssen).
  • Ein Nutzer kann im Pool nur für ihn unter Windows registrierte Anwendungen ausführen.
  • Die Rechner sollen erst bei Schließung des Pools ausgeschaltet werden. Jeder Nutzer muss sich aber nach beendeter Arbeit aus dem Netz ausloggen.
  • Bestimmte IT-Dienste der Uni bzw. der Fakultät benötigen keinen Zugriff über Poolrechner, sondern können auch von entfernten Rechnern benutzt werden, z.B. ist ein Dateitransfer auch aus dem Internet über einen Web-Browser (siehe Dienst Filr) möglich.

 

7. Was ist beim Drucken zu beachten?

Im Pool stehen Laserdrucker zur Verfügung. Die Benutzung der Drucker ist kostenpflichtig (es erfolgt eine Umlage der Verbrauchskosten). Zu den Benutzungsmodalitäten:

  • Einzahlungen können ab 10:00 Uhr bei der Pool-Aufsicht vorgenommen werden und werden sofort dem Konto gutgeschrieben. Bitte achten Sie auf rechtzeitige Einzahlungen (Mindesteinzahlung 1 Euro, Beträge nur in ganzen Euros). Eventuelle Guthaben können am Semesterende erstattet werden.
  • Nach dem Ablauf der Zugangsberechtigung (Exmatrikulation, Ende des Arbeitsverhältnisses etc.) werden alle Nutzerdaten, inklusive des Kontostandes, standardmäßig gelöscht. Vor der Löschung kann ein Nutzer die Auszahlung des Restguthabens beantragen.
  • Bei Ausdrucken wird der Preis automatisch abgebucht.
  • Jeder Nutzer kann sich über die Login/Statusinformation im C-Pool über den Kontostand informieren. Im A+B-Pool wird der Kontostand zur Zeit nicht angezeigt. Die Abrechnung erfolgt aber auch dort über das (alte) einheitliche Konto.
  • Bei nicht genügendem Guthaben wird ein Druckauftrag abgewiesen.
  • Beachten Sie, dass die Abbuchung der Beträge von Ihrem Konto vor dem physischen Druckvorgang erfolgt. D.h., wenn der Auftrag aus bestimmten Gründen (z.B. kein Papier, Papierstau) noch nicht fertig gestellt werden kann, ist trotzdem die Abbuchung erfolgt und wird auch nicht automatisch korrigiert. Bitte wenden Sie sich im Zweifelsfall sofort an die Aufsicht.

 

8. Was ist ein persönlicher Home-Ordner, welche Limits hat er?

  • Ein persönlicher Home-Ordner ist ein Speicherbereich, der einem Nutzer zur ausschließlichen Nutzung zur Verfügung steht. Außer dem Nutzer hat dort nur die Systemadministration Zugriffsrechte.
  • Ein Nutzer im Fakultätsnetz hat einen oder eventuell mehrere persönliche Home-Ordner im Fakultätsnetz. Der Standard-Home-Ordner ist  auf dem Laufwerk H: zu finden.
  • Home-Ordner enthalten:
    • Dateien im Besitz des Nutzers, zweckgebunden für Lehre und Forschung.
    • Gemäß der Dienstvereinbarung zur "Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnik - IuK" an der FSU Jena vom Juni 2017 ist eine nichtdienstliche Nutzung der IuK grundsätzlich untersagt.
    • Für Studenten gilt analog die Zweckbindung für Forschung und Lehre.
  • Studenten haben für eine Übergangszeit (im Sommersemester 2018) zwei persönliche Home-Ordner:
    • Der (alte) Home-Ordner ist weiterhin unter dem Laufwerk S: zu finden und steht nur noch auf Rechnern mit Novellclient  (z.B. im C-Pool) und über den alten Fernzugriff zur Verfügung.
    • Ein neuer Home-Ordner steht Studenten unter Laufwerk H: zur Verfügung. Dieser Ordner dient nur als Arbeits- bzw. Zwischenspeicher für Lehrveranstaltungen. Er ist nicht als permanentes Archiv gedacht. Am Semesterende wird er bedarfsweise systemseitig gelöscht.
  • Ein Home-Ordner erlaubt nur eine begrenzte Aufnahme von Daten.  Das Limit und die aktuelle freie Kapazität wird Ihnen im Windows-Explorer angezeigt.  Unterlassen Sie bitte das unsinnige Doppeln von Dateien von anderen Laufwerken des Fakultätsnetzes auf Ihrem Home-Ordner (z.B. umfangreiche Videomaterialien zu Lehrveranstaltungen).
  • Für Sicherungskopien der eigenen Daten ist der Nutzer gemäß Nutzerordnung unabhängig von systemseitigen Sicherungsmaßnahmen primär selbst verantwortlich.
  • Wenn Ihre Daten einen erhöhten Schutzbedarf bzgl. Sicherungskopien haben, lassen Sie sich bitte von der Systemadministration beraten.
  • Der Computerservice ist jederzeit berechtigt, Veränderungen auf den Speichermedien im Interesse der Betriebsbereitschaft der Systeme vorzunehmen.
  • Daten können nur im Rahmen der technischen Möglichkeiten der Systeme vor Fremdzugriffen geschützt werden.

9. Was für Dateirechte besitzt ein Nutzer auf den Servern?

  • Für Dateien auf den Servern können verschiedene Zugriffsrechte zugewiesen werden.
  • Die Zugriffsrechte können an Nutzer, Nutzergruppen und andere Netzobjekte bzgl. den Dateien und Ordnern vergeben werden.
  • Es gibt verschiedene Rechtearten, u.a. Rechte zum Lesen, Schreiben, Löschen, Erstellen. Besonders wichtig sind die Rechtekombinationen der "Vollen Rechte" und der "Nur-Leserechte".
  • Zugriffsrechte vererben sich in Unterordnern. Die Vererbung kann aber auch durch Filter wieder beliebig gesperrt werden.
  • Die Vergabe von Rechten und die Einstellung von Vererbungsfiltern erlaubt eine subtile Steuerung der Zugriffsrechte.
  • Folgende Rechte sind u.a. standardmäßig vergeben:
    • Nur-Leserechte für Systemdateien und Applikationen je nach Nutzergruppe.
    • Volle Rechte eines Nutzers für seinen persönlichen Home-Ordner.
    • Volle Rechte für die Mitarbeitergruppen für den Home-Ordner des Lehrstuhls.
    • Volle oder Nur-Lese-Rechte für die HiWi-Gruppen eines Lehrstuhls für bestimmte Ordner der Home-Ordner eines Lehrstuhls.
  • Die Anzeige der Rechte und evtl. Filtermasken ist u.a. im Explorer möglich:
    • Netzordner oder -datei mit der rechten Maustaste anklicken.
    • Menüpunkt: Trustee Rechte... bzw. bei Microsoftsservern der Menüpunkt: Eigenschaften - Sicherheit

 

10. Wie  kann man gelöschte Dateien auf den Servern wiederherstellen oder dauerhaft entfernen?

  • Dateien, die man auf den Servern gelöscht hat, kann man unter bestimmten Umständen wiederherstellen und zwar dann, wenn die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen, die zum dauerhaften Entfernen führen, nicht vorgenommen wurden. Natürlich benötigt ein Nutzer dazu auch die notwendigen Rechte auf dem Server (siehe Frage 9). Dies bedeutet unter anderem, wer vor dem Löschen die Datei nicht lesen durfte, kann sie auch nicht wiederherstellen.
  • Umgekehrt bedeutet die Möglichkeit zur Wiederherstellung, dass gelöschte Dateien gesondert behandelt werden müssen, um sie dauerhaft zu entfernen. Auf folgende Art können Dateien dauerhaft entfernt werden:
    • Der Nutzer entfernt sie explizit, d.h. außer dem normalen Löschen wird eine gesonderte Tilgung angewiesen.
    • Ein Administrator entfernt sie explizit (wird alle Monate gemacht).
    • Die Speichereinheit hat nicht mehr genügend freien Platz und bereits gelöschte Dateien werden automatisch überschrieben, dies bedeutet, man sollte nicht unnötig viel Zeit zum evtl. Wiederherstellen verstreichen lassen.
  • Ein Nutzer kann gelöschte Dateien auf mehreren Wegen zurückholen bzw. entfernen:
    • Bei Novellservern: "Rotes N" im Systemtray des PC's mit der rechten Maustaste anklicken:
      • Menüpunkt: Novell-Dienstprogramme
      • Menüpunkt: Dateien zurückholen...
      • Menüpunkt: Dateien entfernen...
        • Server, Servervolume und Ordner auswählen
        • Angezeigte Dateien nach Wahl zurückholen bzw. entfernen.
      • Im Explorer Ordner mit der rechten Maustaste anklicken:
        • Menüpunkt: Dateien zurückholen...
        • Menüpunkt: Entfernen...
    • Bei Microsoftservern: Rechte Maustaste -> Eigenschaften -> Vorgängerversionen (Achtung: Eine komplette Wiederherstellung eines alten Zustandes löscht die neueren Daten unwiederbringlich. Man wird vorher noch einmal gewarnt).
  • Beachte Sie, dass in einem Netzordner mehrere Nutzer volle Rechte haben können. Damit kann auch jeder dieser Nutzer Dateien wiederherstellen - einfaches Löschen von Dateien kann also unzureichend sein!

 

11. Was ist bei den Passwörtern für die Logins zu beachten, wie kann man sie ändern?

  • Ein Passwort ist an ein Login gebunden. Auch ohne dass es einem Nutzer bewusst ist, besitzt er mehrere Standardlogins an der FSU Jena. Diese Standardlogins an den verschiedenen Teilsystemen haben an der FSU alle den gleichen Namen. Sie sollten auch die gleichen Passwörter haben, um die Arbeit zu erleichtern. Wenn die Standardlogins nicht die gleichen Passwörter haben, werden sie zum Beispiel  zu einer erneuten Passwortabfrage aufgefordert.
  • Als Nutzer unseres Fakultätsnetzes haben Sie folgende Standardlogins:
    • Ein Login am URZ, welches  für die oben aufgeführten verbundenen Dienste des URZ (Friedolin, Webmail, Thulb, WLAN, etc.) synchronisiert wird.
    • Ein gleichnamiges Login an der "Active Directory" Domäne des Fakultätsnetzes mit dem Namen  "B67AD".
    • Ein gleichnamiges Login am älteren Nutzerverwaltungssystem "eDirectory" des Fakultätsnetzes. Die eDirectory läuft seit Jahren parallel zur Domäne "B67AD "und wird schrittweise von ihr abgelöst.
    • En gleichnamiges Login für das Fernzugriffssystem unserer Fakultätsnetzes mit dem Namen Filr.b67
  • Die zu den Logins dazugehörigen Passwörter unterliegen und unterlagen bestimmten Regeln zur Bildung und werden auf unterschiedliche Weise geändert. Passwörter müssen aktuell mindestens 9 Zeichen lang sein. Früher war die Mindestlänge im URZ geringer. Falls Sie noch ein kürzeres Passwort  zum URZ-Login haben, müssen Sie es ändern!
  • Änderung von Passwörtern:
    • Das Passwort im URZ kann über den Passwort-Service auf der Webseite "portal.uni-jena.de" geändert werden. Wenn Sie das Passwort für das URZ vergessen haben, kann dies entweder über den „Passwort Wiederherstellungsservice“ auf der Portal-Webseite zurückgesetzt werden oder Sie müssen ein neues Passwort beim IT-Support des URZ's beantragen.
    • Das Passwort für die B67AD-Domäne muss ebenfalls über die Webseite "portal.uni-jena.de" geändert werden. Es wird dann automatisch mit allen angeschlossenen Systemen synchronisiert.
    • Das Passwort für die eDirectory des Fakultätsnetzes kann wie bisher über ein Programm in unserem Windows-System geändert werden:: -> Startmenü mit dem Menüpunkt -> „Lokales Netz“ -> „Passwort“
    • Ein vergessenes Passwort für das Fakultätsnetz kann bei der Aufsicht im Raum 2.15 neu gesetzt und sofort genutzt werden.
  • Achten Sie auf die Angaben zu den jeweiligen Nutzerverwaltungssysteme bezüglich den Anforderungen an die jeweiligen Passwörter.
  • Ein Passwort für ein Login unserer eDirectory muss aus diversen Gründen eine Länge von 9 bis 14 Zeichen haben. Vermeiden Sie deutsche Umlaute im Passwort, dies kann zu Problemen führen.
  • Wie oben beschrieben, empfehlen wir für die Standardlogins an der FSU Jena gleiche Passwörter. Sollten die Passwörter ungleich sein, ist es am Einfachsten, das Passwort für das eDirectory zu ändern.

 

11. Was ist bei Störungen zu beachten?

  • Generell sollten Sie bei wesentlichen Problemen (z.B. Programme reagieren nicht und die Probleme sind auch nach einem Neustart des Rechners nicht behoben u.ä.) eine Nachricht mit folgendem Inhalt an die Systembetreuung bzw. die Aufsicht übermitteln (Wenn Ihnen ein Mailclient zur Verfügung steht, können Sie die Nachricht auch als E-Mail an computerservice(at)wiwi.uni-jena.de senden): Bedenken Sie, dass bestimmte Probleme nur Sie betreffen können. Wenn Sie dies nicht melden, kann Ihnen auch nicht geholfen werden.
    • Beschreibung des Problems
    • Rechnerbezeichnung am Gehäuse (A1..A20 und B1..B20 im A+B-Pool und C1..C50 im C-Pool)
    • evtl. Beschreibung auffälliger Begleitumstände
    • Angabe Ihres Logins
    • Angabe der Zeit
  • Bei einem Virenbefall von Rechnersystemen bzw. von Ihren persönlichen Daten ist folgendes zu beachten:
    • Ignorieren Sie Virenwarnungen nicht! Wenden Sie sich an die Aufsicht, um eventuelle Infektionen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Sie können sich auch bei Virenproblemen auf privaten Rechnern zwecks Beratung an den Computerservice wenden.
    • Verfallen Sie nicht in Panik. Versuchen Sie infizierte bzw. infektverdächtige Systeme (Rechner, Datenträger usw.) zu isolieren. Stellen Sie fest, an welchen Systemen sie mit welchen Datenträgern gearbeitet haben.